Bücher

Großvater Thomas

Großvater Thomas ist phantasievoll und in seiner Gesellschaft sind alle Kinder glücklich und niemand langweilt sich. Bis…

Eines Tages verkündet der Bürgermeister, dass zum Wohle und zur Sicherheit aller Großmütter und Großväter diese an einen Ort namens „Glückliche Heimat” gebracht werden. Die „Opa-Fänger” treten in Aktion, und Großvater Tom wird bei einem Rollschuh-Rennen eingefangen. Im Schutze der Nacht holen Busse die Omas und Opas ab, um sie in die „Glückliche Heimat” zu bringen.

Die Kinder sind traurig und erkundigen sich nach ihren Großeltern, die sie aber erst nach langer Zeit in einer Reportage im Fernsehen sehen können. „Glückliche Heimat” ist in der Tat schön und exquisit eingerichtet. Die Kinder merken aber sofort, dass die Großmütter und Großväter darin gar nicht glücklich sind, also beschließen sie, sie von dort zu befreien.

Wird die Kampagne zur Rettung von Omas und Opas Erfolg haben? Lesen Sie weiter!

Ein Traum in Venedig

Marko lebt in Venedig, einer außergewöhnlichen Stadt, die auf Inseln gebaut wurde, und die Adria zieht ständig ihre Wellen für sie.
In der Schule erzählt die Lehrerin den Kindern von der Geschichte der Stadt, ihrer Schönheit und ihrer Zukunft – eines Tages wird das Meer Venedig ganz verschlucken. Diese Unterwasser-Vision der Stadt wird zum Thema des Kunstunterrichts. Die Lehrerin bittet die Kinder, Pinsel, Buntstifte und andere Utensilien zu nehmen, um ihre Vorstellungen von der Unterwasserstadt darzustellen.
Nachts denkt Marko über seine Zeichnung nach, auf die er die Figur einer kleinen Meerjungfrau gemalt hat, mit der im Wasser versunkenen Stadt im Hintergrund. Plötzlich klopft jemand an das Fenster. Es ist die kleine Meerjungfrau, die sich bei Marko dafür bedankt, dass er sie ins Bild gesetzt hat und ihn einlädt, die echte Unterwasserstadt zu sehen!
Was hat Marko gesehen, als er von der Meerjungfrau durch die Wasserwelt geführt wurde?

Die verlorene Sonne

Einst lebten die Menschen in Holzhütten, die im Wald standen. Jeden Abend entzündeten sie ein Feuer auf dem Gipfel des Berges. Auf diese Weise verehrten sie die Sonne und zeigten ihr genau, wo sie am nächsten Morgen aufgehen sollte. Jahre später lebten sie in Häusern aus Stein und Ziegeln. Allmählich vergaßen sie die Sonne, die umgebende Natur … Bis die Sonne eines Tages hinter den Smog- und Rauchwolken verschwand.

Diese hochaktuelle Geschichte wurde 1973 von Štěpán Zavřel geschrieben und illustriert. Jetzt ist es erstmals in Polen in einer Übersetzung von Natalia Mętrak-Ruda erschienen.

Im Buch finden Sie einen QR-Code mit einem Hörbuch (vorgelesen von Magda Karel).

Der letzte Baum

Bäume: schön, majestätisch, mit ihren Kronen in den Himmel ragend, dank ihnen können wir atmen. Können wir uns eine Welt ohne Bäume vorstellen?

Nadir und Selina, zwei Kinder, die die Natur liebten, wurden Zeugen eines schrecklichen Ereignisses. Die Bewohner ihrer Stadt waren so süchtig nach Gold und teuren Steinen, dass sie nach und nach alle umliegenden Bäume fällten. Aus dem einst pulsierenden Gebiet ist eine Wüste geworden. Wörtlich. Von dem üppigen Wald blieb nur eine einzige Zeder übrig, und die Sonne versengte das Gras. Erst dann wurde den Bürgern klar, wohin ihre Profitgier sie geführt hatte. Haben Selina und Nadir ihre Stadt gerettet? Das können Sie in der schönen Geschichte „Der letzte Baum“ nachlesen.

Sie finden einen QR-Code in dem Buch. Lassen Sie sich von den Geschichten der Erzählkünstlerin Agnieszka Ayşen Kaim mitreißen.

Das Buch wurde von Monika Motkowicz aus dem Italienischen ins Polnische übersetzt.

Der Zauberfisch

„Im Museum gab es – und gibt es immer noch – ein bestimmtes Gemälde, das allen Kindern besonders gefiel.
Das Bild zeigte einen Goldfisch auf dunkelblauem Hintergrund.
Jedes Mal, wenn die Kinder das Museum besuchten, blieben sie vor diesem Gemälde stehen und betrachteten es mit unverminderter Freude.“

Der verzauberte Fisch“ ist ein Buch über ein Bild, das einzige, das alle Kinder lieben! Wahrscheinlich gibt es in jedem Museum ein solches Bild, vor dem faszinierte Kinder mit weit aufgerissenen Augen und frohen Gesichtern stehen bleiben. Und darauf befindet sich ein Goldfisch.

Eines Tages stellt der Wächter das Gemälde in die Nähe des Brunnens, und die darin lebenden Karpfen wecken den Goldfisch aus dem Gemälde auf. Dann schwimmen sie gemeinsam zum Meer und erleben dort viele Abenteuer. Die betrübten Kinder bleiben vor dem leeren Bild stehen. Wird der Goldfisch ins Museum zurückkehren? Du wirst es in dieser schönen Geschichte mit zauberhaften Illustrationen herausfinden.

DDie Geschichte ist inspiriert von Paul Klees Gemälde „Goldfisch“. Mafra Gagliardi hatte die Idee für die Geschichte und Štěpán Zavřel illustrierte dieses Buch über Kunst und ihren Einfluss auf die jüngsten Betrachter. Kinder lieben das Schöne, sie sind sensibel und sehen Dinge, die wir Erwachsenen oft nicht mehr wahrnehmen. Herzliche Einladung zu diesem Buch.

Das Buch wurde von Ewa Nicewicz aus dem Italienischen ins Polnische übersetzt.

Im Buch finden Sie einen QR-Code mit dem Hörbuch (gelesen von Monika Pikuła).